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Wer sich vor dem Gespräch seine Fähigkeiten und den Nutzen der eigenen Arbeit fürs Unternehmen vor Auge führt, braucht sich vor der Gehaltsverhandlung nicht zu fürchten und kann das auch per Körpersprache zum Ausdruck bringen. Eine feste, ruhige Stimme und verbindlicher Blickkontakt zeigen dem Chef, dass sein Gegenüber informiert ist und klare Vorstellungen hat. Verlegenheitsgesten wie sich am Kopf kratzen, unruhige Hände, wibbelnde Füße oder ausweichende Blicke sollte man unbedingt vermeiden. Beim Sprechen ist es wichtig, eher langsam als schnell und vor allem deutlich zu sein.
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Gehaltsverhandlung: Körpersprache als entscheidender Faktor
Der Begriff Körpersprache sagt es bereits: Auch mit unserem Körper können wir sprechen. Da die Körpersprache größtenteils unbewusst abläuft, ist es bei der Gehaltsverhandlung besonders wichtig, den eigenen Körper zu kennen und im Griff zu haben. Denn mit der richtigen Mimik, Gestik und Haltung lässt sich bei der Gehaltsverhandlung so manches erreichen!
Gehaltsverhandlung - auch ein nonverbales Kräftemessen
Vielen Menschen graut es vor dem Moment, an dem die erste Gehaltsverhandlung ansteht und sie dem Chef mit der Bitte um mehr Geld gegenübertreten müssen. Wer schon zu Beginn des Gesprächs um mehrere Zentimeter kleiner wird, nervös an seinem Notizzettel herumfingert und dem Blick des Gesprächspartners ausweicht, hat gleich verloren. Denn das Gegenüber wird diese offensichtliche Unsicherheit höchstwahrscheinlich ausnutzen und dafür sorgen, dass die Gehaltserhöhung möglichst gering ausfällt. Damit das nicht passiert, ist es wichtig, sich seiner Körpersprache bewusst zu sein - und sie auch ganz bewusst einsetzen zu können.
Gehaltsverhandlung: Körpersprache bewusst einsetzen
Wer sich vor dem Gespräch seine Fähigkeiten und den Nutzen der eigenen Arbeit fürs Unternehmen vor Auge führt, braucht sich vor der Gehaltsverhandlung nicht zu fürchten und kann das auch per Körpersprache zum Ausdruck bringen. Eine feste, ruhige Stimme und verbindlicher Blickkontakt zeigen dem Chef, dass sein Gegenüber informiert ist und klare Vorstellungen hat. Verlegenheitsgesten wie sich am Kopf kratzen, unruhige Hände, wibbelnde Füße oder ausweichende Blicke sollte man unbedingt vermeiden. Beim Sprechen ist es wichtig, eher langsam als schnell und vor allem deutlich zu sein.Gehaltsverhandlung mit der richtigen Körpersprache erfolgreich meistern
Zu guter Letzt sollte man darauf achten, auch wenn - oder gerade weil die Gehaltsverhandlung eine aufregende Situation ist, ab und zu mal tief durchzuatmen. Das sorgt nicht nur für einen entspannten Körper, sondern auch für einen klaren Kopf bei der Gehaltsverhandlung. Selten steht schon vor der Gehaltsverhandlung genau fest, wie viel das Unternehmen in Zukunft zu zahlen bereit ist. Wer sicher und dabei angenehm und freundlich auftritt, kann bei der Gehaltsverhandlung das Beste für sich herausholen.© StepStone 2011
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